Herzlich Willkommen in der Ausstellung des Magdeburger Künstlers G. A. Wolff (1889-1947)

Wolff, Gustav Adolf
geb. 28.02.1889 Magdeburg,
gest. 18.03.1947 Magdeburg,

... in Magdeburgs “Pottlappenviertel” - Volksmund für ältestes und engstes Wohngebiet der Stadt - geboren, wurde GAW von frühester Jugend an von diesem besonderem Milieu beeinflußt. Nach der Lehre im graphischen Gewerbe förderten die angesehenden Professoren Adolf Rettelbusch und Richard Winckel an der Kunstgewerbeschule Magdeburg sein zeichnerisches Talent.

Mit Akribie und Liebe zum Detail wurden seine Werke konserviert und reproduziert, sodass Sie diese heute online in unserer Ausstellung bewundern können.


GAW fertigte Blaudrucke aus der Geschichte der Stadt und stellte Zeichnungen zu einem Buch unter dem Titel “Dunnemals als Machtebourch noch anspruchslos aober jlicklich waor” (Magdeburger Mundart) zusammen. Zum Druck kam es leider nicht. Krieg und sein früher Tod hinderten ihn an diesem Vorhaben.

Magdeburger Originale
Magdeburger Originale


Magdeburger Originale
Magdeburger Originale


Magdeburger Originale
Sturm uff Machdeburch


Parthenopolis (griechisch "Jungfrauenstadt") war eine mittelalterliche Bezeichnung für Magdeburg.  

Ausgehend vom Original-Blaudruck "PARTHENOPOLIS MAGDEBURGUM" sind zwei kreative Versionen entstanden.

NEON-NIGHT

SCHATZKARTE


Angeregt vom Museum für Stadtgeschichte in Hildesheim begeisterte GAW 1934 finanzkräftige Heimatfreunde zur Gründung des Museums für Stadtgeschichte und heimatliche Volkskunde in der Brandenburger Straße in Magdeburg. Als Museumsassistent vertiefte sich GAW voll in diese Aufgabe, trug alles geschichtlich Wichtige zusammen und ergänzte es zum besseren Verständnis durch seine zeichnerische Gabe in Bild- und Schriftform.



Sitten und Bräuche der Stadt Magdeburg und der umliegenden Börde brachte er den Bürgern durch Schriften und Illustrationen näher.